Themen in der Region

 
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Windenergie

bei der Diskussion um das regionale Raumordnungsprogramm sind vor allem die Windenergieflächen umstritten. Örtlich regt sich massiver Widerstand und es gibt zahlreiche Einwendungen gegen die Ausweisung neuer Vorrangflächen oder das Repowering wie in Leveste oder zwischen Egestorf und Degersen.

Wenn wir aber wirklich die Energiewende wollen, geht das nicht ohne Windenergie. Wenn wir wirklich Atomkraftwerke abschalten wollen und auf das Verbrennen von Kohle verzichten wollen (vom landschaftszertörenden Kohletagebau wie in Garzweiler gar nicht zu sprechen, führt an der Windenergie kein Weg vorbei.

Nachstehend finden Sie nicht nur meine Argumente für Windenergie, sondern auch einen Brief an diejenigen, die gegen die Errichtung von Windenergieanlagen argumentieren.

 
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10 Argumente für Windenergie PDF 203 KB
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offener Brief an Windenergiegegner PDF 392 KB

Foto: Dr. Dirk Härdrich

Krankenhauskonzept

Das Klinikum Region Hannover ist aus meiner Sicht als kommunales Krankenhaus unverzichtbar. Allerdings ist es heute dringend erforderlich, dass sich die Klinikstandorte spezialisieren. Jeder von uns möchte die beste medizinische Versorgung und das erfordert, dass moderne Klinikstandorte mit spezialisierten Abteilungen vorhanden sind.

Leider ist es aus Wettbewerbsgründe nicht erlaubt, Kliniken mit öffentlichen Geldern zu bezuschussen. Zur Sicherung einer Grundversorgung würde ich das sofort befürworten.

Für die Neugestaltung des Klinikums der Region gibt es gute Gründe. Die Wesentlichen sind im untenstehenden Papier aufgeführt. 

 

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Medizinstrategie 2020 PDF 214 KB
Mllwagen2
 
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Sack oder Tonne?

"Sack oder Tonne" - die Neuordnung der Abfallentsorgung in der Region

Die Neuordnung der Abfallentsorgung war von uns nicht beabsichtigt. Erforderlich wurde sie, weil die CDU gegen das alte System geklagt hatte. Wir mussten die Grundgebühr senken und ein einheitliches System für die gesamte Region einführen. Gleichzeitig wollten wir es ermöglichen, dass diejenigen im Umland, die den Müllsack beibehalten wollten, dass auch konnten.

Das System ist sicherlich etwas kompliziert, aber aus unserer Sicht bringt es die verschiedenen Wünsche und Anforderungen am Besten unter einen Hut.

Übrigens, die CDU, die das Ganze verursacht hatte, hat sich in der gesamten Debatte vornehm zurückgehalten, sprich einer konstruktiven Debatte verweigert!

 

Ein "Riesenkiesel" zieht um!

Im Jahr 2014 wurde auf eine Acker in Göxe ein riesiger eisenzeitlicher Findling gefunden. Dieser 27,5 Tonnen schwere Brocken aus Gneis kam vor etwa 200.000 Jahre mit der letzten Eiszeit hierher. Felssteine dieser Größe müssen den Behörden gemeldet werden und gelten als Naturdenkmal.

Dieser Findling sollte von seinem ursprünglichen Fundort auf den  Mühlenberg bei Ostermunzel geschafft werden, auch weil er dort an einer Radwegeroute liegt und damit für Interessierte gezeigt werden kann.

Daher übernahm die Region die "Umzugskosten" von 15.000 Euro. Im März 2015 war es dann soweit; der Findling wurde an seinen neuen Lageort transportiert. Die Fotos geben einen kleinen Eindruck davon!

Bildergalerie mit 6 Bildern
 
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ASB-Rettungswagen

ASB weiterhin in Barsinghausen

Im Jahr 2013 musste der Rettungsdienst in der Region neu vergeben werden. Die Region ist dabei in vier Bereiche aufgeteilt und der ASB versorgt den südwestlichen Quadranten. Natürlich gibt es auch in diesem Bereich immer wieder Private, die in diesen Markt drängen. Wir haben uns - soweit es die Ausschreibungen ermöglicht haben, dafür eingesetzt, dass der ASB weiterhin diese Leistung erbringen kann.Wir alle wissen, dass der ASB eben nicht nur den Rettungsdienst wahrnimmt, sondern auch viele wichtige Aufgaben darüber hinaus. Denken wir nur an den ASB-Bahnhof! Und was wäre in den vergangenen Monaten gewesen, wenn der ASB sich nicht so in der Flüchtlingsarbeit engagiert hätte!?

 
 
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Hochflur oder Niederflur - die Diskussion um die D-Linie

Der Neubau der D-Linie in Hannover

Der barrierefreie Ausbau der D-Linie 10 in Hannover hat gerade dort die Gemüter bewegt und die CDU fordert trotz begonnener Arbeiten immer wieder den Baustopp.

Es bedarf einer Lösung, damit die letzte Stadtbahnlinie (im alten Ausbauplan eben die D-Linie), die nicht im Tunnel fährt, ebenfalls barrierefrei ausgebaut werden kann. Zwischen Tunnelbau, Hochbahnsteigen oberirdisch oder Niederflurfahrzeugen bewegt(e) sich die Diskussion. Für uns in Barsinghausen scheint das egal zu sein, da aber der Nahverkehr von der gesamten Region bezahlt wird, ist es schon aus Kostengründen auch für das Umland wichtig, welche Lösung gewählt wurde. Immerhin geht es um hunderte von Millionen Euro mehr oder weniger.